Der Ruf der Stille: Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, ein Elektro-Motorrad zu kaufen
Die Straßen sind im Wandel. Wo einst das charakteristische Dröhnen von Verbrennungsmotoren dominierte, gleiten heute immer mehr Zweiräder nahezu lautlos und doch kraftvoll dahin. Das Elektro Motorrad hat sich von einer Nische zu einer ernstzunehmenden Alternative entwickelt, die Fahrspaß, Umweltbewusstsein und modernste Technik vereint. Doch der Umstieg will gut überlegt sein. Wer ein Elektro-Motorrad kaufen möchte, steht vor einer Vielzahl von Fragen. Angefangen bei der Leistung über die Reichweite bis hin zu den Kosten – dieser Guide beleuchtet die wichtigsten Aspekte, damit Ihre Entscheidung fundiert und zukunftssicher ist. Und vergessen Sie nicht die passende Ausrüstung: Ein hochwertiger Motorrad Helm integral ist dabei ebenso essenziell wie das passende Fahrzeug.
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Die Faszination, die von Elektro-Motorrädern ausgeht, ist vielfältig. Sie bieten ein unvergleichliches Fahrerlebnis: Das sofort verfügbare Drehmoment sorgt für beeindruckende Beschleunigungswerte, während das Fehlen von Vibrationen und Lärm eine ganz neue Dimension der Fortbewegung eröffnet. Gleichzeitig sind sie emissionsfrei und tragen aktiv zum Klimaschutz bei. Doch abseits der reinen Begeisterung gibt es praktische Überlegungen, die jeden potenziellen Käufer beschäftigen. Wie weit komme ich mit einer Ladung? Welche Modelle passen zu meinem Fahrstil? Und wie sieht es mit der Infrastruktur aus? Wir tauchen ein in die Welt der elektrischen Zweiräder.
Worauf Sie beim Elektro-Motorrad Kauf achten sollten
Der Markt für Elektro-Motorräder ist dynamisch und wächst stetig. Neue Modelle mit verbesserter Technologie und vielfältigen Ausstattungsmerkmalen kommen regelmäßig hinzu. Um das perfekte Elektro-Motorrad kaufen zu können, sollten Sie verschiedene Kriterien sorgfältig prüfen.
Leistung und Fahrspaß: Die neue Dimension der Beschleunigung
Eines der überzeugendsten Argumente für ein Elektro-Motorrad ist die Performance. Elektromotoren liefern ihr maximales Drehmoment praktisch aus dem Stand heraus. Das bedeutet eine atemberaubende Beschleunigung, die auch erfahrene Motorradfahrer überrascht. Achten Sie bei der Auswahl auf die angegebene Spitzenleistung (kW) und das Drehmoment (Nm). Die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h ist oft ein guter Indikator für den Fahrspaß. Bedenken Sie aber auch, dass hohe Leistung oft zulasten der Reichweite geht. Überlegen Sie, ob Sie ein agiles Stadtfahrzeug oder ein leistungsstarkes Modell für längere Touren suchen.
Die entscheidende Elektro-Motorrad Reichweite und Ladeinfrastruktur
Die Elektro-Motorrad Reichweite ist für viele Kaufinteressenten der wichtigste Faktor. Moderne Elektro-Motorräder bieten mittlerweile alltagstaugliche Reichweiten, die je nach Modell und Fahrweise zwischen 100 und über 300 Kilometern liegen können. Beachten Sie, dass die Herstellerangaben oft unter idealen Bedingungen ermittelt werden. In der Praxis können Faktoren wie Fahrstil, Gelände, Temperatur und Zuladung die tatsächliche Reichweite beeinflussen. Fragen Sie nach realitätsnahen Werten und überlegen Sie, welche Distanzen Sie typischerweise zurücklegen möchten.
Eng verbunden mit der Reichweite ist die Ladeinfrastruktur. Wo können Sie Ihr Elektro-Motorrad aufladen? Die meisten Modelle lassen sich an einer normalen Haushaltssteckdose laden, was jedoch einige Stunden in Anspruch nehmen kann. Deutlich schneller geht es mit einem speziellen Motorrad Ladegerät schnell oder an öffentlichen Ladesäulen, die oft mit Typ-2-Anschlüssen oder CCS-Standards ausgestattet sind. Prüfen Sie, welche Lademöglichkeiten bei Ihnen zu Hause und auf Ihren üblichen Routen verfügbar sind.
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Akkutechnologie und Lebensdauer
Das Herzstück jedes Elektro-Motorrads ist der Akku. Überwiegend kommen Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Achten Sie auf die Kapazität (kWh), die oft direkt mit der Reichweite korreliert. Die Lebensdauer eines Akkus wird in Ladezyklen angegeben und kann je nach Hersteller und Pflege variieren. Ein gutes Batteriemanagementsystem (BMS) ist entscheidend für die Langlebigkeit und Sicherheit des Akkus. Informieren Sie sich über Garantiebedingungen für den Akku, da dieser das teuerste Einzelteil des Fahrzeugs darstellt.
Führerschein und Zulassung
Bevor Sie ein Elektro-Motorrad kaufen, klären Sie die rechtlichen Rahmenbedingungen. Je nach Leistung und Höchstgeschwindigkeit des Modells benötigen Sie einen entsprechenden Führerschein (z.B. A1, A2, A). Auch die Zulassung und Versicherung unterscheidet sich nicht wesentlich von der eines herkömmlichen Motorrads. Informieren Sie sich über die spezifischen Anforderungen für Ihr Wunschmodell in Ihrer Region.
Kosten, Förderungen und Betrieb
Der Anschaffungspreis eines Elektro-Motorrads kann höher sein als der eines vergleichbaren Benziners. Dies relativiert sich jedoch oft durch niedrigere Betriebskosten. Strom ist in der Regel günstiger als Benzin, und Wartungsarbeiten fallen aufgrund der einfacheren Mechanik des Elektromotors seltener an. Es gibt keine Ölwechsel, keine Zündkerzen und keine komplexen Getriebe. Zudem bieten einige Länder oder Kommunen Förderprogramme für den Kauf von Elektrofahrzeugen an. Erkundigen Sie sich nach möglichen Subventionen, die den Kaufpreis mindern können.
Ergonomie, Design und Komfort
Ein Motorrad muss zum Fahrer passen. Achten Sie auf eine bequeme Sitzposition, die Ergonomie der Bedienelemente und das Gesamtgewicht des Fahrzeugs. Auch das Design spielt eine Rolle – schließlich soll das Motorrad nicht nur funktional, sondern auch optisch ansprechend sein. Viele Elektro-Motorräder überzeugen mit futuristischen oder minimalistischen Designs. Denken Sie auch an den Fahrkomfort, besonders bei längeren Fahrten. Robuste und bequeme Motorrad Handschuhe Sommer sind dabei ein Muss, um Ermüdungserscheinungen vorzubeugen.
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Sicherheit und Zubehör
Die Sicherheit sollte immer oberste Priorität haben. Achten Sie auf moderne Bremssysteme (ABS), Traktionskontrolle und eine gute Beleuchtungsanlage. Auch die Wahl des richtigen Zubehörs ist entscheidend. Neben dem bereits erwähnten Helm sind auch passende Schutzkleidung, ein zuverlässiges Motorrad Schloss Kette für die Diebstahlsicherung und gegebenenfalls eine Motorrad Regenkombi für schlechtes Wetter unverzichtbar.
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Fazit: Die Zukunft auf zwei Rädern gestalten
Ein Elektro-Motorrad kaufen ist mehr als nur der Erwerb eines Fortbewegungsmittels; es ist eine Investition in ein neues Fahrerlebnis und in eine nachhaltigere Zukunft. Die Technologie ist ausgereift, die Modelle werden immer vielfältiger und die Elektro-Motorrad Reichweite ist für die meisten Anforderungen absolut ausreichend. Nehmen Sie sich die Zeit, die verschiedenen Aspekte zu vergleichen, probieren Sie verschiedene Modelle aus und lassen Sie sich von der einzigartigen Dynamik und Stille der Elektromobilität begeistern. Die Ära der elektrischen Zweiräder hat gerade erst begonnen, und sie verspricht eine aufregende Fahrt.
Häufig gestellte Fragen
Was sind die Vorteile eines Elektro-Motorrads gegenüber einem Verbrenner?
Ein Elektro-Motorrad bietet eine Reihe überzeugender Vorteile. Der offensichtlichste ist die Umweltfreundlichkeit: Sie produzieren keine direkten Emissionen und sind damit eine nachhaltigere Wahl. Ein weiterer großer Pluspunkt ist die Geräuscharmut. Das nahezu lautlose Gleiten ermöglicht ein intensiveres Fahrerlebnis und stört weder Anwohner noch die Natur. Viele Fahrer schätzen zudem den sofortigen Drehmoment, der für eine beeindruckende Beschleunigung sorgt und das Fahren dynamischer macht.
Auch die Betriebskosten sind oft geringer, da Strom günstiger ist als Benzin und der Wartungsaufwand durch weniger bewegliche Teile (kein Ölwechsel, keine Zündkerzen etc.) deutlich reduziert wird. Moderne Elektromodelle sind zudem oft mit fortschrittlichen Technologien wie Rekuperation (Energierückgewinnung beim Bremsen) ausgestattet, was die Reichweite optimiert. Für jüngere Fahrer gibt es speziell entwickelte Elektro-Motorräder für Kinder, die einen sicheren Einstieg in die Welt des motorisierten Zweiradfahrens ermöglichen und ebenfalls von diesen Vorteilen profitieren.
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Welche Arten von Elektro-Motorrädern gibt es und welches passt zu mir?
Der Markt für Elektro-Motorräder wächst stetig und bietet eine Vielzahl an Modellen für unterschiedliche Bedürfnisse. Grundsätzlich lassen sich folgende Kategorien unterscheiden:
- Urban Commuter: Diese Modelle sind für den Stadtverkehr optimiert, mit Fokus auf Wendigkeit, Reichweite für Pendelstrecken und oft praktischen Features.
- Performance-Motorräder: Für sportliche Fahrer, die hohe Geschwindigkeiten und maximale Beschleunigung suchen. Sie bieten oft eine beeindruckende Leistung.
- Offroad- und Dirtbikes: Robuste Modelle, die für unwegsames Gelände konzipiert sind. Sie zeichnen sich durch stabile Federungen und grobstollige Reifen aus. Ein Beispiel hierfür sind Elektro-Dirtbikes für Kinder, die den Kleinsten den Spaß am Gelände näherbringen.
- Cruiser und Chopper: Auch in diesem Segment gibt es zunehmend elektrische Varianten, die den klassischen Stil mit moderner E-Technik verbinden.
Bei der Auswahl des passenden Modells sollten Sie Ihren primären Einsatzzweck, die benötigte Reichweite, die gewünschte Höchstgeschwindigkeit sowie Ihr Budget berücksichtigen. Auch die Ladeinfrastruktur an Ihrem Wohnort spielt eine Rolle. Für Kinder ist es wichtig, Modelle zu wählen, die altersgerecht sind und entsprechende Sicherheitsfeatures bieten, wie zum Beispiel ein Elektromotorrad für Kinder mit angepasster Leistung und Größe.
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Wie lange hält der Akku eines Elektro-Motorrads und wie lade ich ihn am besten?
Die Akkulaufzeit eines Elektro-Motorrads variiert stark je nach Modell, Akkukapazität, Fahrweise und Gelände. Gängige Reichweiten liegen zwischen 50 und 200 Kilometern, wobei Hochleistungsmodelle auch mehr schaffen können. Bei Elektromotorrädern für Kinder ist die Reichweite oft auf kürzere Spielzeiten ausgelegt, typischerweise zwischen 30 Minuten und einigen Stunden.
Zum Laden gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die meisten Modelle werden mit einem speziellen Motorrad Ladegerät geliefert, das an eine haushaltsübliche Steckdose angeschlossen wird. Die Ladezeit kann je nach Akkugröße und Ladegerät zwischen 3 und 12 Stunden liegen. Schnellladegeräte können die Dauer erheblich verkürzen. Für die Pflege des Akkus ist es wichtig, ihn nicht vollständig zu entladen und ihn regelmäßig aufzuladen, auch wenn das Motorrad längere Zeit nicht genutzt wird. Ein intelligentes Autobatterie Ladegerät mit Erhaltungsladefunktion kann hier hilfreich sein, um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren.
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Welches Zubehör ist für ein Elektro-Motorrad unerlässlich?
Neben dem Elektro-Motorrad selbst gibt es einige Zubehörteile, die für Sicherheit, Komfort und Diebstahlschutz unerlässlich sind. An erster Stelle steht ein hochwertiger Motorradhelm, der den aktuellen Sicherheitsstandards (z.B. ECE 22.06) entspricht. Er schützt den Kopf bei Stürzen und sollte perfekt sitzen. Ebenso wichtig sind passende Motorradhandschuhe, die nicht nur vor Verletzungen schützen, sondern auch für besseren Grip und Komfort sorgen.
Um Ihr wertvolles Elektro-Motorrad vor Diebstahl zu schützen, ist ein robustes Motorrad Kettenschloss unverzichtbar. Achten Sie auf Schlösser mit hohen Sicherheitszertifikaten. Für Fahrten bei schlechtem Wetter empfiehlt sich eine wasserdichte Motorrad Regenkombi, die Sie trocken hält und oft zusätzlich reflektierende Elemente für bessere Sichtbarkeit besitzt. Auch für Kinder, die mit einem Elektro-Dirtbike für Kinder unterwegs sind, ist entsprechende Schutzkleidung unerlässlich, um sicher Spaß zu haben.
Gibt es spezielle Führerscheinanforderungen für Elektro-Motorräder?
Die Führerscheinanforderungen für Elektro-Motorräder sind in der Regel identisch mit denen für Motorräder mit Verbrennungsmotor. Es kommt dabei auf die Leistung (kW) und die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeugs an. In Deutschland und der EU werden Elektro-Motorräder in verschiedene Fahrzeugklassen eingeteilt, die den bekannten Führerscheinklassen A1, A2 und A entsprechen.
- Klasse A1: Für leichte Elektro-Motorräder bis 11 kW Leistung und einem Verhältnis von Leistung zu Leergewicht von maximal 0,1 kW/kg. Mindestalter 16 Jahre.
- Klasse A2: Für Elektro-Motorräder bis 35 kW Leistung und einem Verhältnis von Leistung zu Leergewicht von maximal 0,2 kW/kg. Mindestalter 18 Jahre.
- Klasse A: Für alle Elektro-Motorräder ohne Leistungsbegrenzung. Mindestalter 20 oder 24 Jahre, je nach Vorbesitz von A2.
Für Elektro-Motorräder für Kinder, die oft nur geringe Geschwindigkeiten erreichen und nicht für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen sind, ist in der Regel kein Führerschein erforderlich. Diese sind für den Einsatz auf privatem Gelände oder speziellen Offroad-Strecken gedacht.
Wie pflege und warte ich mein Elektro-Motorrad richtig?
Die Pflege und Wartung eines Elektro-Motorrads ist im Vergleich zu einem Verbrenner oft einfacher und weniger aufwendig. Da kein Verbrennungsmotor vorhanden ist, entfallen Ölwechsel, Zündkerzenkontrollen oder Filterwechsel. Der Fokus liegt stattdessen auf anderen Komponenten:
- Akku-Pflege: Der Akku ist das Herzstück. Achten Sie darauf, ihn nicht tief zu entladen und ihn regelmäßig aufzuladen, auch bei längerer Standzeit. Ein intelligentes Motorrad Ladegerät mit Erhaltungsfunktion kann die Lebensdauer verlängern.
- Bremsen: Regelmäßige Kontrolle der Bremsbeläge und -flüssigkeit ist entscheidend für die Sicherheit.
- Reifen: Überprüfen Sie regelmäßig den Reifendruck und den Zustand der Reifen, besonders bei Elektro-Dirtbikes, die stärker beansprucht werden.
- Kette/Riemen: Falls vorhanden, sollte die Kette oder der Riemen auf Spannung und Verschleiß geprüft und gegebenenfalls geschmiert werden.
- Reinigung: Regelmäßiges Reinigen schützt vor Korrosion und hält das Motorrad optisch ansprechend. Achten Sie dabei darauf, elektrische Komponenten nicht direkt mit Wasser zu besprühen.
Eine jährliche Inspektion in einer Fachwerkstatt ist dennoch empfehlenswert, um alle Systeme, insbesondere die Elektronik, überprüfen zu lassen.
Wie sicher sind Elektro-Motorräder und welche Schutzkleidung ist empfehlenswert?
Elektro-Motorräder bieten prinzipiell ein hohes Maß an Sicherheit, da sie oft über moderne Assistenzsysteme verfügen und durch den leisen Betrieb eine konzentriertere Fahrt ermöglichen. Die größte Gefahr im Straßenverkehr geht jedoch immer noch von anderen Verkehrsteilnehmern aus, weshalb die richtige Schutzkleidung absolut unerlässlich ist. Dies gilt für Erwachsene auf leistungsstarken Maschinen ebenso wie für Kinder auf einem Elektromotorrad für Kinder.
Zur grundlegenden Schutzausrüstung gehören:
- Motorradhelm: Ein Integralhelm oder Klapphelm bietet den besten Schutz für den Kopf. Achten Sie auf Prüfsiegel wie ECE 22.06.
- Motorradjacke und -hose: Aus abriebfestem Material wie Leder oder Textil, mit Protektoren an Schultern, Ellbogen, Rücken und Knien.
- Motorradhandschuhe: Schützen die Hände bei einem Sturz und verbessern den Grip.
- Motorradstiefel: Stabilisieren die Knöchel und schützen die Füße.
- Regenkombi: Nicht nur für schlechtes Wetter, sondern auch für zusätzliche Sichtbarkeit durch reflektierende Elemente.
Investieren Sie in hochwertige Schutzkleidung, denn sie ist Ihre wichtigste Lebensversicherung auf zwei Rädern.
Was sollte ich beim Kauf eines Elektro-Motorrads für Kinder beachten?
Wenn Sie ein Elektro-Motorrad für Kinder kaufen möchten, gibt es einige wichtige Aspekte zu berücksichtigen, um Sicherheit und Fahrspaß zu gewährleisten:
- Alters- und Gewichtsangabe: Achten Sie auf die Empfehlungen des Herstellers. Das Motorrad sollte zur Größe und zum Gewicht des Kindes passen, um eine sichere Kontrolle zu ermöglichen. Modelle wie ein Elektro-Dirtbike für Kinder sind oft spezifisch für bestimmte Altersgruppen ausgelegt.
- Geschwindigkeit und Leistung: Für Anfänger sind Modelle mit geringerer Höchstgeschwindigkeit und eventuell einstellbaren Geschwindigkeitsstufen ideal. So kann das Kind sich langsam an die Fahrt gewöhnen.
- Akku und Reichweite: Eine ausreichende Akkulaufzeit sorgt für längeren Spielspaß. Informieren Sie sich über die Ladezeit und wie lange das Motorrad mit einer Ladung fahren kann.
- Sicherheitsfeatures: Ein stabiler Rahmen, gute Bremsen und eventuell ein Not-Aus-Schalter sind essenziell. Achten Sie auch auf robuste Reifen, besonders wenn das Motorrad im Gelände genutzt wird.
- Schutzkleidung: Auch für Kinder ist ein passender Kinder Motorradhelm, Handschuhe und Protektoren Pflicht.
Ein gut gewähltes Elektro-Motorrad kann Kindern eine Menge Freude bereiten und gleichzeitig wichtige motorische Fähigkeiten fördern.
Kann ich mein Elektro-Motorrad zu Hause aufladen und benötige ich spezielle Ausrüstung?
Ja, in den allermeisten Fällen können Sie Ihr Elektro-Motorrad problemlos zu Hause aufladen. Die Hersteller liefern in der Regel ein passendes Ladegerät mit, das an eine normale Haushaltssteckdose (230V) angeschlossen werden kann. Für die meisten Nutzer ist dies die gängigste und bequemste Methode, um den Akku über Nacht oder während der Arbeitszeit aufzuladen. Die Ladezeit hängt dabei stark von der Kapazität des Akkus und der Leistung des Ladegeräts ab.
Spezielle Ausrüstung ist für das Standardladen in der Regel nicht notwendig. Wenn Sie jedoch eine schnellere Ladezeit wünschen oder Ihr Motorrad einen speziellen Akkutyp hat (z.B. LiFePO4), könnten Sie über die Anschaffung eines leistungsstärkeren oder spezialisierten LiFePO4 Ladegeräts nachdenken. Einige moderne Motorräder unterstützen auch das Laden an öffentlichen Ladesäulen, die für Elektroautos konzipiert sind, wofür eventuell ein passender Adapter erforderlich sein könnte. Für die langfristige Akkupflege ist ein intelligentes Autobatterie Ladegerät mit Erhaltungsladefunktion sinnvoll, um den Akku auch bei längeren Standzeiten in optimalem Zustand zu halten.